Man kann davon ausgehen, dass pro Windrad 3500 qm Wald gerodet werden müssen. Das ist die Fläche, welche für Reparaturarbeiten freigehalten werden muss. Ausgleichsflächen sind entsprechend vorzusehen, wobei man das heutige Landschaftsbild wahrscheinlich durch Ausgleichsmaßnahmen (z.B. das Anlegen von Sichtschutzhecken) nicht mehr herstellen kann. Wird der Turm des Windrades aus Beton gebaut, werden weitere Waldflächen in der Größenordnung von 1600 qm Wald je Windrad für den Zusammenbau des Turmes gerodent werden, die später wieder aufgeforstet werden könnten. Dazu kommen noch die Zufahrtswege, um den Schwertransport zu ermöglichen.